Karsten und die WG

Eigentlich gehöre ich ja nicht zur WG. Da ich aber im gleichen Haus wohne, mir dabei WGler sozusagen auf dem Kopf rumtrampeln und mir ihr Server zu Füssen liegt, hinterlasse ich hier drauf auch meine Spuren. Nicht dass dies der erste Rechner wäre, der unter mir zu leiden hat, aber jeder kommt mal an die Reihe.

Meine ersten elektronischen Spuren im Netz hinterlies ich in Heidelberg auf den Studenten-Accounts. Leider sind diese historischen Fussstapfen von fleissigen Systemadministratoren schon längst umgepflügt worden. Aber Volkers Seite ist dort immer noch präsent.

Meine folgenden Spuren hinterliessen dann bleibenderen Eindruck und sind daher jahrelang zu betrachten gewesen. Leider taten aber auch hier die Sys-Admins ihreh Job und räumten somit meine älteste sichtbare Spur in Karlsruhe an der Uni aus der Welt. Aber diesmal war ich schneller und konnte die Reste bergen.

Wesentlich mehr Pflege erfährt (hoffentlich) die Seite, die ich mit Martin zusammen erstellt habe. Sie ist derzeit bei weitem die schönste Spur, die ich im Netz hinterlassen habe.

Es ist jedoch nicht die erste Seite, auf der ich mir etwas Mühe beim Layout gegeben habe. Doch meine erste Seite, für die ich mich über CSS schlau gemacht habe, wird in naher Zukunft mit der Corporate Identity der Uni glatt gebügelt.

Nicht verschweigen möchte ich natürlich die Seiten, die nur in Intranets zur Verfügung stehen. Jedoch gibt es hier aus eben jenem Ortsbegriff für die meisten Benutzer nur eine Fehlermeldung zu sehen.

Den neuesten Schritt im Netz stelle ich als letztes vor und lade dazu ein, auf diese Seite zu wechseln.

Rechnerzugriffe

Aus dem Intranet auf den KLAC-Server zu zugreifen ist ja ganz einfach. Man muss einfach in den Keller gehen. Dann kann man sogar ganze Leitz-Ordner ohne Benutzung von Scannern auf der Festplatte ablegen. OK, auf dem Gehäuse.

Von ausserhalb ist das schon etwas schwieriger. Wenn man ein Windows-System benutzt, dann sucht man am Besten zuerst unter www.google.de nach putty und winscp. Nachdem man beide installiert hat, startet man sie und trägt bei Verbindungsdaten als Server platon1.ath.cx und als Portnummer 32 ein. Dann wird die Verbindung gestartet. Es werden noch der USER-Name und das Passwort abgefragt und schon ist man drin.

Filme

Bei den schönen DVDs, die Volker aus Ami-Land mitbringt, muss man Rolfs DVD-Player benutzen, da meiner aussteigt. Aber netterweise hat Rolf auf seiner Seite eine Anleitung geschrieben.

Aktualität

OK, ihr habt es bemerkt. Die Seite war mal aktueller, als sie jetzt ist. Aber so ist das nun mal mit Seiten, die viele Links und wenig Information enthalten. Sie veralten schnell.